Bereits in der vergangenen Woche wurde bekannt, dass sich künftig Vermieter an den CO2-Kosten, die dem Mieter durch die Nutzung seiner Wohnung entstehen, zur Hälfte beteiligen sollen. Dagegen zieht jetzt der Eigentümerverband Haus & Grund vors Verfassungsgericht. Unter anderem sei durch die Regelung das private Eigentum in Gefahr.
Denn, so der Verband: Vermieter hätten keinen Einfluss darauf, wie ökologisch sinnvoll sich ein Mieter verhalte, ob er beispielsweise viel heize oder viel warmes Wasser verbrauche. Das Geld für die CO2-Steuer fehlt dann an anderer Stelle – etwa bei der energetischen Modernisierung einer Mietwohnung. Konsequenz können dann nur Mieterhöhungen sein – die vielerorts durch Einschränkungen unmöglich sind. Und durch diese Verkettung sei das private Eigentum in Gefahr.
Quelle: https://www.heroes-of-homes.de/newslett ... _section_2
Nun betrifft mich das persönlich gar nicht, da bei meinen Mietobjekten, nicht mit Gas oder Öl geheizt oder gekocht wird.
Aber der Einspruch ist sachlich erstmal richtig finde ich.
Eine Pauschale für jedes Mietobjekt, die die Mieter entlastet und die Vermieter sauber rechnen lässt, wäre in meinen Augen sinnvoller.
Na, schaun mer ma.
Freundlichst








