Internationaler Frauentag

Wie lief der Alltag in beiden deutschen Staaten zur Zeit der Teilung ab? Wie wurde gearbeitet? Was waren typische Berufe? Was wurde nach Feierabend gemacht? Wohin gings in den Urlaub?
Dies ist der Bereich zum Thema "Alltag"

Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Nostalgiker » 8. März 2019, 10:18

@Zicke kann es sein das es sich um eine Brigade; neudeutsch 'Team', hauptsächlich aus Männern handelte?
Bei Frauenbrigaden oder einer Mehrheit von Frauen funktionierte das in der Regel so nicht, siehe meinen Beitrag zuvor.

Beispiel; eine Kollegin trocknete, zumindest während der Heizperiode, ihren Teebeutel auf der Heizung um ihn 2x zu benutzen. Meinst du etwa sie hätte freiwillig im Turnus den Preis für eine Tüte Kaffee bezahlt .....
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Volker Zottmann » 8. März 2019, 10:38

Auch wenn ich Prügel beziehe: Ich finde den Frauentag unsinnig, ebenso den Muttertag. Entweder achtet man die Frauen jeden Tag, oder lässt es einfach bleiben. Einmal im Jahr Blumenabgabe ist heuchlerisch. Das belebt lediglich die Blumengeschäfte. Die hätten aber übers Jahr gesehen auch lieber gleichgute Umsätze.
Die Frauen also immer zu achten, halte ich für sinnvoller. [rose]

Gruß Volker
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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Zicke » 8. März 2019, 10:54

Einmal im Jahr Blumenabgabe ist heuchlerisch. Das belebt lediglich die Blumengeschäfte.
Gruß Volker

im Prinzip sind solche Tage, Halloween, Valentin-, Kinder- Frauen- und Muttertag, nur Kommerztage.




Nostalgiker


ich rede von Produktionsabteilungen, Schleiferei, Dreherei, Schlosserei und und und, da wo Frauen Überzahl hatten, jedenfalls in unseren BT, war kein Unterschied.

waren immer ca 10 Personen.
Zuletzt geändert von Zicke am 8. März 2019, 10:55, insgesamt 1-mal geändert.
J.S.



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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Interessierter » 8. März 2019, 10:55

Dazu passend:

Bild
„Emanzipiert und Stark: Frauen aus der DDR“ ,von Dagmar Enkelmann und Dirk Külow, Eulenspiegel-Verlag, 19,99 Euro, ab 12.3.Foto: NEUES LEBEN

MEHR ALS JEDE 3. EHE WIRD GESCHIEDEN

Durch die Mehrfachbelastung Beruf, Erziehung und Haushalt leidet überdurchschnittlich oft das Private: Die DDR ist mit einer Quote von 39,9 % sogar „Scheidungsweltmeister“. Allerdings sind geschiedene Frauen in der DDR finanziell auch deutlich unabhängiger von ihren Ex-Männern: 1989 verdienen 92 % ihr eigenes Geld – im Westen arbeitet nur jede zweite Frau.

AUCH IN DER DDR VERDIENEN FRAUEN WENIGER

Aber gab es tatsächlich gleichen Lohn für gleiche Arbeit, wie die DDR-Propaganda versprach? Höchstens in der Theorie, schreibt Anna Kaminsky („Frauen in der DDR“). Denn viele arbeiteten meist in schlechter bezahlten „Frauenberufen“ wie der Textilindustrie. „Im Schnitt verdienten DDR-Frauen ein Drittel weniger als Männer“, so die Autorin.

KARRIERE MACHEN DIE MÄNNER

Allerdings sind ihre Karriereaussichten überschaubar: Man habe auch in der DDR beobachten können, „dass es gerade in Führungspositionen Unterschiede gab“, wird die Politikerin Gesine Lötzsch (57, LINKE) in dem Buch zitiert. So sitzen zum Ende der DDR 22 Mitglieder im SED-Politibüro. Eine Frau ist nicht dabei.

https://www.bild.de/regional/leipzig/le ... .bild.html
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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Volker Zottmann » 8. März 2019, 11:00

Nostalgiker hat geschrieben:Zu welchen Zeiten @Zicke?

Wie ich schrieb, zu DDR Zeiten sind mir keine Bereiche außer gehobene Leitungsebene bekannt wo Kaffeemaschinen existierten.
Wie sollte das mit der Finanzierung für den Kaffee funktionieren?
Jeder zahlt Betrag x in die Kaffeekasse? soweit so schlecht denn Kollege A trank im Verlauf der Arbeitszeit 3 Tassen Kaffee, Kollege B hingegen 5, wärend Kollege C zwar einzahlte aber lieber Tee trank.
Streit war damit vorprogrammiert.


Du hast wirklich keine große Ahnung von den Kaffeekollektiven. [wink]
Das mit dem Kaffee habe ich auch niedergeschrieben. Nebenan im Lohnbüro stand seit etwa 1978 eine DDR-Kaffeemaschine für max. 10 Tassen. Die haben wir gemeinsam gekauft.
Morgens kurz nach 6:00 brühten wir den ersten. Nächste Runde zum Frühstück um 9:00. Um 11:00 schlürfte ich einen in der Küche des Betriebes, wo sich um die Zeit jeden Tag die Meister trafen. Mittags wurde die Maschine wieder, genau wie zum Kaffeekränzchen 14:00 angeworfen.
Bezahlung gab es bei uns in der Form des Kassierens nie. Jeder hat in loser wechselnder Folge ein neues Päckchen angeschleppt, wenn Kaffeekocherin Susi , die Lohnbuchhalterin Nachschub anmahnte. Auch Westkaffee wurde konsumiert. Statt den überteuerten Ost-Kosta oder -Mona zu kaufen, brachte ich öfter mal eine 500gr Tüte besseren mit.

Bei meiner Frau war es im Büro ähnlich, allerdings wurde da pro Tasse ein Fünfziger bezahlt.

Gruß Volker
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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon HPA » 8. März 2019, 11:03

[grin]
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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Nostalgiker » 8. März 2019, 11:16

Volker Zottmann, wenn es dereinst bei dir mit dem verstehenden Lesen klappt wirst du bemerken das ich ausschließlich von meinen Erfahrungen in dieser Frage berichtete.
Rücksprachen ergaben das es so war und das es bei "gemeinschaftlich" betriebenen Kaffeemaschinen + Kaffee durchaus früher oder später zum Eklat gekommen wäre nach dem Motto; der oder diejenige trinkt viel mehr Kaffee als ich oder Kolleg XY .....

Es mag sein das es damals Kollektive gab wo sowas klappte, wie das gemeinsame Anschaffen einer Kaffeemaschine + Kaffee aber ich gehe davon aus das dies damals mehr die Ausnahme war.
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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Volker Zottmann » 8. März 2019, 12:26

...Und ich schrieb nur von meinen Erlebnissen. Was gibt es da schon wieder zu reiben?
Offenbar hast Du stets mit missgünstigen Menschen im Umfeld zu tun gehabt. Bei normalen Wertätigen, wie ich sie erlebte, gab es weder den Beschiss am Kaffee, noch Neid. Und dabei waren sogar unsere Tassen verschieden groß. Unsere Kaffeerunde waren 30 bis 74-jährige, Männer wie Frauen.
Ich habe allerdings in keinen Kombinatsleitungen oder Ministerien Kaffee getrunken.
Bei uns waren die sozialistischen Persönlichkeiten wohl doch besser ausgeprägt als "da Oben"!



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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Nostalgiker » 8. März 2019, 13:06

Wie war das mit dem Vorwurf vom reiben?

Wenn du wüßtest wo ich alles Kaffee getrunken habe [shocked] und wo nicht [ich auch]

In einem magst du nicht falsch liegen, je "einfacher" die Belegschaft um so herzlicher waren die Kollegen unter einander. Diese Erfahrung habe ich auch gemacht.
Nur war in gewissen Ebenen bzw. Bereichen ein Standesdünkel, die irrige Haltung man sei etwas Besseres und der heimliche Neid auf den Anderen mehr ausgeprägt.
Von einer Beamtenmentalität mag ich nichts schreiben denn es gab keine Beamten in der DDR.
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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Volker Zottmann » 8. März 2019, 13:23

Nostalgiker hat geschrieben:Nur war in gewissen Ebenen bzw. Bereichen ein Standesdünkel, die irrige Haltung man sei etwas Besseres und der heimliche Neid auf den Anderen mehr ausgeprägt.
Von einer Beamtenmentalität mag ich nichts schreiben denn es gab keine Beamten in der DDR.


Und genau diese "Hornochsen" wollten das Volk klassenlos gestalten. War ja eigentlich oberstes Kommunistenziel. Dabei waren Deine Kaffeerunden schon zerstritten.

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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Nostalgiker » 8. März 2019, 13:31

Du Verallgemeinerst schon wieder unbotmäßig weil du die falschen Schlüsse aus einer Aussage ziehst und zwar so wie in dein DDR Bild passt.
Es ist unerheblich ob du dir diese Sicht jetzt erst antrainiert hast oder bereits zu DDR Zeiten.
Nur geht es in diesem Thread nicht um Hornochsen und einer klassenlosen Gestaltung von irgendwas.
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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon HPA » 8. März 2019, 14:14

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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Zicke » 8. März 2019, 14:27

Nackte Aktivistinnen zerstören Tor zur Herbertstraße auf St. Pauli
Am Weltfrauentag haben mehrere von ihnen mit nackten Oberkörpern das Tor zu Herbertstraße in Hamburg – die bekannt für Prostitution ist – aus den Angeln gehoben.


http://www.lvz.de/Nachrichten/Panorama/ ... -St.-Pauli
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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2019, 17:48

Anlässlich des Weltfrauentages ist die 16-jährige schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg in ihrem Heimatland zur wichtigsten Frau des Jahres ausgerufen worden.


Frau? Die ist doch noch ein Kind..... [shocked]

https://www.welt.de/politik/ausland/art ... aehlt.html

AZ
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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Edelknabe » 8. März 2019, 18:22

Sag mal Interessierter, haste nicht eventuell mal nen Beitrag zum "Frauentag damals in der BRD"? Eben als gesunden Ausgleich zu deinem Vortext. Gab es soetwas eigentlich bei euch? Oder war Frau damals nur Hausfrau/Mutter/Taschen-Haushaltgeldempfängerin von ihrem Mann?

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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Edelknabe » 8. März 2019, 18:50

Was, wie, in Berlin ab heute gesetzlicher Feiertag? Ich fasse es nicht, deswegen der Karnak heute mit der seiner Brotfahrerausfahr-Auszeit? Also nee Männers, was soll das denn?

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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Ari@D187 » 8. März 2019, 19:10

Interessierter hat geschrieben:[...]

MEHR ALS JEDE 3. EHE WIRD GESCHIEDEN

Durch die Mehrfachbelastung Beruf, Erziehung und Haushalt leidet überdurchschnittlich oft das Private: Die DDR ist mit einer Quote von 39,9 % sogar „Scheidungsweltmeister“. Allerdings sind geschiedene Frauen in der DDR finanziell auch deutlich unabhängiger von ihren Ex-Männern: 1989 verdienen 92 % ihr eigenes Geld – im Westen arbeitet nur jede zweite Frau.

[...]

https://www.bild.de/regional/leipzig/le ... .bild.html

Da war die Scheidungsquote in der Bundesrepublik in den vergangenen Jahren aber z.T. deutlich höher. Auch haben die ehemals zur DDR gehörenden Teile Deutschlands seit 1990 bereits fast mehr Menschen verlassen als zu DDR-Zeiten.

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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2019, 19:28

Vor vielen Jahren in der DDR......

Heute darfst du fahren...... [laugh]
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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Spartacus » 8. März 2019, 19:30

Edelknabe hat geschrieben:Na da wollen wir doch einmal diesen Fred wecken, heute zum Frauentag.

da war der Tag noch sinngemäß Gold wert,

Rainer-Maria


Wieso war?

Töchterlein bekam ein Nugget in flacher Form und Frauchen fingerdick. [flash] [hallo]

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Nachtrag, an Mara natürlich ein Kusshändchen. [wink]
Zuletzt geändert von Spartacus am 8. März 2019, 19:37, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2019, 19:33

Spartacus hat geschrieben:Töchterlein bekam ein Nugget in flacher Form und Frauchen fingerdick. [flash] [hallo]

Sparta


Diese Kapitalisten machen unsern Frauentag kaputt..... [angst]
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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon ratata » 8. März 2019, 19:59

Heute kann ich ihn nicht mehr sehen der MDR -- die Aktuelle Kamera lässt grüßen . Dann heute noch die Ostfrauen , 3 teilige Sendereihe .

Angebracht wäre mal die ehemaligen Leiter von Betreiben zu Wort kommen zu lassen , die nur mit Frauen als Mitarbeiter in der Produktion zu tun hatten . Die damaligen sozial Maßnahmen der DDR hat so manchen Leiter zur Verzweiflung gebracht . Die Hausarbeitstage , Kinderbetreuungsmaßnahmen , die Freistellungen der Frauen bei besonderen Anlässen ,mancher Leiter hatte damals seine Plage , die geforderten Ziele zu erreichen . mfg ratata
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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Edelknabe » 8. März 2019, 20:06

Mach halblang ratata. Meine Susanne, seit ihrer Lehrzeit in Ende der 60er Jahre in Frauenkollektiven(Brigaden mit zehn und mehr Frauen) beschäftigt meinte gerade drauf...auf deinen Text:

"Dann machte der verbliebene Rest in der Brigade einfach deren Arbeit mit".

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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon pentium » 8. März 2019, 20:10

Wie völlig sinnfrei Religion ist:
Weltfrauentag: Frauen beim Beten an Klagemauer bedrängt
https://www.tagesschau.de/ausland/fraue ... r-101.html
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
Anton Günther

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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2019, 22:24

pentium hat geschrieben:Wie völlig sinnfrei Religion ist:
Weltfrauentag: Frauen beim Beten an Klagemauer bedrängt
https://www.tagesschau.de/ausland/fraue ... r-101.html


Es fällt auf, im Bezug zu Frauenrechten, sind die Religionen alle irgendwie zurückgeblieben. Was würde heute Jesus den orthodoxen Juden sagen? [blush]

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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon HPA » 8. März 2019, 23:05

Die Anzahl der ultraorthodoxen Juden ist im Ansteigen (auch durch den fortwährenden Zuzug aus den ehemaligen Ostblockstaaten) Das wird die Situation nicht verbessern.

Immerhin gibt es ja schon seit einigen Jahren einen eigenen Bereich für Frauen wo sie an der Mauer beten dürfen ,wenn man davor steht, die rechte Seite,abgetrennt von Männerbereich durch einen ca 2m hohen Holzzaun

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Re: Internationaler Frauentag

Beitragvon Spartacus » 9. März 2019, 19:34

Die Anzahl der ultraorthodoxen Juden ist im Ansteigen (auch durch den fortwährenden Zuzug aus den ehemaligen Ostblockstaaten)


Das glaube ich gerne, die arbeiten nämlich nichts, da sie ihr ganzes Leben lang mit dem Studium der Thora beschäftigt sind und für ihren Unterhalt vom israelischem
Steuerzahler versorgt werden müssen. Wobei die Betonung auf muss liegt. Das spaltet die israelische Gesellschaft schon seit einiger Zeit in zwei Lager.

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