Beethoven hat geschrieben:
Woher weist Du denn das nun wieder so genau oder vermutest Du das nur und gibst es hier als Tatsache zum Besten?
Bist Du mal einer der Reisenden gewesen oder hat Dir das Herr Schulz aus dem Wellbachweg 3, Quedlinburg, ein Bekannter Deines Freundes, dessen Schwager, erzählt?
Freundlichst
Nostalgiker hat geschrieben:Naja, wer sich 4 Westreisen zu DDR Zeiten durch Falschangaben erschlichen hat sollte doch etwas still sein.
karnak » 29. Nov 2019, 12:33
Von was ich rede sind Abfertigungsprozedere, Handlungsabläufe bei vorläufigen Festnahmen, Verdachtskontrollen, Durchsetzung von Reisesperren, Tiefen und Körperkontrollen und wer solches entscheiden und wer das durchführen konnte und durfte und nicht davon dass alle an der gleichen Stelle nach rechts abgebogen sind. Und bei diesen von mir genannten Aktivitäten waren die Dinge konkret und bis ins kleinste Detail festgelegt und wurden zwingend und äußerst penibel abgearbeitet . Deswegen weiß ich was in Marienborn passiert sein kann und was nicht, auch wenn ich dort nie Dienst geschoben habe.
Kumpel hat geschrieben:Und wenn ein Offizier der BW meint sich mit Streletz fotografieren lassen zu müssen spricht das eben nicht gerade für seine Integrität bzw. für seine politische Ahnungslosigkeit.
Nostalgiker hat geschrieben:Schau mal in einen Spiegel, dann siehst du jemanden der so ist.
Nostalgiker hat geschrieben:
Übrigens habe auch ich die Aussage der armen Referentin sehr aufmerksam vernommen als sie sich für ihr lückenhaftes Wissen sinngemäß mit den Worten verteidigte/entschuldigte das eine Zusammenarbeit mit ehemaligen GÜST Mitarbeitern von der Leitung der Gedenkstätte absolut nicht erwünscht sei; also faktisch verboten, denn sie, die Gelenkstätte, habe schließlich einen "Bildungsauftrag! dieser Bildungsauftrag lautet nun mal Diffamierung der DDR, ihrer Organe, ihres Grenzregimes auf der ganzen Linie um dem unbedarften Besucher im Nachgang das Gruseln beizubringen.
Interessierter hat geschrieben:
Ich will dir deinen Irrglauben nicht nehmen, auch wenn du hier schon bewiesen hast, dass du nicht einmal wusstest was an " deiner " Güst " passiert ist.
Dir ist es mal gelungen mich in eine Falle zu locken indem Du einen Vorfall rausgekramt hast der stattfand bevor ich dort überhaupt anwesend war, die betreffenden Mitarbeiter mit entsprechenden Verfehlungen schon nicht mehr dort waren als ich dort erschien. Und aus diesen Umständen einen Zusammenhang konstruierst der beweisen sollte, dass ich nicht mal wusste was an der eigenen Güst passierte. Was natürlich ein wenigstens unseriöser Vorwurf ist, dass trifft es schon eher. Mit der Kentnis zu irgendwelchen Abläufen im dienstlichen Bereich hatte es eh nichts zu tun.Diesen "Bildungsauftrag" hatte die Gedenkstätte HSH par excellenz durchgesetzt und mit ihrer Objektivität der Darstellung gewaltig übertrieben.

Nov65 hat geschrieben:Der @Nost. geifert genau wie damals der Sudel-Ede: Natürlich hat jede Bildungs-und Weiterbildungsinstitution einen Bildungsauftrag. Dieser muss bei jeder heutigen Gedenkstätte darin bestehen, den historischen Abschnitt möglichst detailgetreu wiederzugeben und gemäß Grundgesetz Lehren abzuleiten bzw. vom Besucher/Hörer ableiten zu lassen. Deine Auslegung geschieht in feindlicher Absicht! Du lebst nicht auf der Basis unseres Grundgesetzes. Warum reist du eigentlich nicht aus?
Andreas
Also ich kann mir nur ein Urteil zu dem scheinbaren Bildungsauftrag an eben dieser Gedenkstätte machen und der ist nun mal leider ernüchternd. Ich war nun mehrmals dort, weiß dass im Grundkonzept nicht das wertfrei vermittelt wird und ganz offensichtlich auch nicht vermittelt werden soll was dort in Gänze betrachtet stattfand. Man konzentriert sich auf die Machenschaften des menschenverachtenden Systems, und was absolut nicht in dieses Konzept passt dass wird entsprechend in Form gebracht und sowas nervt nun mal, beredetes Beispiel ist meine geliebte Leichenhalle , das geheime Tunnelsystem und als i Tüpfelchen die schriftlichen Ergüsse zu der luxuriösen Kantinenversorgung der willfährigen Helfer.
Vieleicht ändert man das ja , nach meinem Eindruck war die Leiterin der Gedenkstätte nicht über die Maßen glücklich darüber. Leicht wird sie es damit nicht haben, man hat ihr einen wissenschaftlichen Mitarbeiter als sowas wie einen Politkommissar an ihre Seite gestellt.
Vielleicht fahre ich ja irgendwann noch mal hin und lasse mich überraschen.Nostalgiker hat geschrieben:Offenbar bist du noch nie vom Zoll; der durchwühlt die Koffer, bei einer Einreise in ein Land außerhalb des Schengenraums kontrolliert worden, genauso bei der Einreise.
Sperrbrecher hat geschrieben:. Da wäre man nie auf
den Gedanken gekommen, wie es an anderen Grenzen durchaus üblich war, denen
einen Kaffee oder Imbiss anzubieten. .
Ich hau mich weg, also jetzt willst Du die Welt wirklich verarschen. Schieb doch mal den Grenzbeamten am Flughafen Dein altes Kösebrötchen rüber, dass Du nicht mehr willst.
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karnak hat geschrieben:Ich hau mich weg, also jetzt willst Du die Welt wirklich verarschen.
karnak hat geschrieben:Wo willst Du denn sonst die Grenze in Richtung Bestechung bis hin zu Erpressung hin zur Vorteilsgewährung ziehen. .
Kumpel hat geschrieben:Nostalgiker hat geschrieben:Schau mal in einen Spiegel, dann siehst du jemanden der so ist.
Reich lieber mal dein ominöses Gerichtsurteil in Sachen Obst und Gemüse Beschriftungen an Stasihaftfahrzeugen nach bevor du wieder rum pöbelst.
Kumpel hat geschrieben:Nostalgiker hat geschrieben:
Übrigens habe auch ich die Aussage der armen Referentin sehr aufmerksam vernommen als sie sich für ihr lückenhaftes Wissen sinngemäß mit den Worten verteidigte/entschuldigte das eine Zusammenarbeit mit ehemaligen GÜST Mitarbeitern von der Leitung der Gedenkstätte absolut nicht erwünscht sei; also faktisch verboten, denn sie, die Gelenkstätte, habe schließlich einen "Bildungsauftrag! dieser Bildungsauftrag lautet nun mal Diffamierung der DDR, ihrer Organe, ihres Grenzregimes auf der ganzen Linie um dem unbedarften Besucher im Nachgang das Gruseln beizubringen.
Wann und wo wurde diese Aussage geäußert und wie hieß denn die Frau??
augenzeuge hat geschrieben:Diesen "Bildungsauftrag" hatte die Gedenkstätte HSH par excellenz durchgesetzt und mit ihrer Objektivität der Darstellung gewaltig übertrieben.
Nach meinen Informationen, meinem Besuch denke ich, sie sind sehr bemüht, alles sehr realistisch zu schildern. Real war es bis 1960 dort viel schlechter als geschildert.
AZ
Nostalgiker hat geschrieben:
Übrigens habe auch ich die Aussage der armen Referentin sehr aufmerksam vernommen als sie sich für ihr lückenhaftes Wissen sinngemäß mit den Worten verteidigte/entschuldigte das eine Zusammenarbeit mit ehemaligen GÜST Mitarbeitern von der Leitung der Gedenkstätte absolut nicht erwünscht sei; also faktisch verboten, denn sie, die Gelenkstätte, habe schließlich einen "Bildungsauftrag! dieser Bildungsauftrag lautet nun mal Diffamierung der DDR, ihrer Organe, ihres Grenzregimes auf der ganzen Linie um dem unbedarften Besucher im Nachgang das Gruseln beizubringen.
Sperrbrecher hat geschrieben: Kostenlos bekamen ihn allerdings nur die,
welche uns in Frieden ließen und uns nicht mit ihren Kontrollen belästigten.
Aber Du musst doch zugeben, dass so ein Mensch von der Sache her dazu da ist Dich mit einer Kontrolle zu belästigen und nicht mit Dir Spass zu haben und Kaffee zu trinken.karnak hat geschrieben:Also ich kann mir nur ein Urteil zu dem scheinbaren Bildungsauftrag an eben dieser Gedenkstätte machen und der ist nun mal leider ernüchternd.
Nov65 hat geschrieben:Der @Nost. geifert genau wie damals der Sudel-Ede: Natürlich hat jede Bildungs-und Weiterbildungsinstitution einen Bildungsauftrag. Dieser muss bei jeder heutigen Gedenkstätte darin bestehen, den historischen Abschnitt möglichst detailgetreu wiederzugeben und gemäß Grundgesetz Lehren abzuleiten bzw. vom Besucher/Hörer ableiten zu lassen. Deine Auslegung geschieht in feindlicher Absicht! Du lebst nicht auf der Basis unseres Grundgesetzes. Warum reist du eigentlich nicht aus?
Andreas
Volker Zottmann hat geschrieben:Kristian, ich glaube Du wirst nie begreifen, wie Ihr im Dienst gewirkt habt.
Generell waren die Kontrollen der DDR die widerlichsten weltweit. (Was ich erst nach der Wende feststellen konnte)
Es ging nicht um die Kontrolle an sich, es geht im Empfinden immer um Euer abstoßendes, arrogantes (abstoßend, eiskalt) Benehmen fast allen Reisenden gegenüber. Aushängeschild der DDR wart Ihr gewiss nicht.
Gruß Volker
karnak hat geschrieben:Auf diesen pauschalisierten Unsinn will ich mich einfach nicht mehr einlassen.
![Gluecklich [grins]](./images/smilies/grins.gif)
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