Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon Sirius » 7. September 2012, 10:22

(...)Vor 25 Jahren besuchte zum ersten und einzigen Mal ein SED-Chef die Bundesrepublik. Was als diplomatischer Triumph erschien, war in Wirklichkeit ein Sargnagel für die DDR.

Aber war Honeckers Staatsbesuch tatsächlich ein Triumph? Martin Sabrow, DDR-Experte und Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam, stellt diese Lesart in Frage. Für ihn hat passt der Begriff "Pyrrhus-Sieg" besser – also ein scheinbarer Erfolg, der sich in Wirklichkeit rasch als Rückschlag erwies.

Erleichterungen im Reiseverkehr

Gewiss schien es 1987, als ob die deutsche Teilung für lange Zeit zementiert sei. Dennoch dauerte es gerade noch gut zwei Jahre, ehe die Berliner Mauer fiel. Die DDR war wirtschaftlich und finanziell schon so marode, dass weitere Unterstützung aus der Bundesrepublik den Zusammenbruch des SED-Regimes hinauszögern, aber nicht verhindern konnten. Auch stellten die nach dem Staatsbesuch eingeführten, begrenzten Erleichterungen im innerdeutschen Reise- und Postverkehr die ostdeutsche Opposition keineswegs ruhig.

Hinzu kam, dass sich Honecker während des Staatsbesuches überraschend zur deutschen Teilung äußerste. Sichtlich bewegt von den Eindrücken seiner alten Heimat prophezeite er nämlich: "Es kommt der Tag, an dem uns die Grenzen nicht mehr trennen, sondern vereinen". Aus dem Mund des Mannes, der 1961 die Abriegelung geleitet hatte, war das eine bemerkenswerte Feststellung.

http://www.welt.de/kultur/history/artic ... rrang.html

Das Argument, dass der Staatsbesuch Erich Honeckers in Bonn heute vor 25 Jahren ein Pyrrhus-Sieg war, wurde schon vor einigen Tagen an anderer Stelle in einer kontroversen Diskussion gebracht. Feliks D., den hier sicher einige kennen, verwendete dieses Argument. Nun wird dieses Argument auch von einem DDR-Experten und Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam genannt und heute in den Medien erwähnt.

Interessant ist noch, dass Erich Honecker 1987 die deutsche Wiedervereinigung prophezeite, nur den Zeitpunkt lies er offen. Also Honecker glaubte selbst nicht an ein Fortbestehen der Teilung - das ist schon bemerkenswert.
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Re: Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon Rainman2 » 7. September 2012, 11:58

Sirius hat geschrieben:... Interessant ist noch, dass Erich Honecker 1987 die deutsche Wiedervereinigung prophezeite, nur den Zeitpunkt lies er offen. Also Honecker glaubte selbst nicht an ein Fortbestehen der Teilung - das ist schon bemerkenswert.

Hallo Sirius,

die Frage ist dabei nur, ob er damit ein Ende der Teilung durch Anschluss lt. Grundgesetz der BRD meinte, oder einen Anschluss der BRD aufgrund deren Übergang zum Sozialismus. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob dieses Zitat überhaupt in der Truppe angekommen war. Wenn es in der politischen Arbeit eine Rolle gespielt hätte, wären wir bestimmt mit der zweitgenannten Variante "offensiv" in die Agitation und Propaganda reingegangen. Aber soweit ich mich erinnere, spielte der Besuch damals in den Einheiten eine geringere Rolle. Die weitaus größeren Diskussionen hatten wir zu "Glasnost" und "Perestroika".

ciao Rainman
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Re: Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon icke46 » 7. September 2012, 12:27

Ich kann aber irgendwie nicht ganz nachvollziehen, in wie fern in diesem Satz eine Wiedervereinigung prophezeit wurde? Schliesslich hat er nur gesagt, dass eine Zeit kommt, wo Grenzen nich trennen, sondern vereinen. Mit anderen Worten, es gibt immer noch eine Grenze - nur eben nicht als Trennlinie, sondern als Verbindungslinie, so etwa, wie es heute zwischen Deutschland und Polen oder Deutschland und Frankreich der Fall ist.

Gruss

icke
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Re: Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon Huf » 7. September 2012, 15:22

Ich glaube, dass die von Honecker getätigte Äußerung nebulös und unehrlich war. Er wollte nur auf Kohls knallharte Bemerkungen, dass er, Kohl, vom Fortbestehen einer deutschen Nation ausgehe und die Wiedervereinigung sein politisches Ziel bleibe, irgendetwas gefällig Klingendes sagen.
Alles andere halte ich für irrwegige Spekulationen.

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Re: Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon Sirius » 7. September 2012, 19:57

icke46 hat geschrieben:Ich kann aber irgendwie nicht ganz nachvollziehen, in wie fern in diesem Satz eine Wiedervereinigung prophezeit wurde? Schliesslich hat er nur gesagt, dass eine Zeit kommt, wo Grenzen nich trennen, sondern vereinen. Mit anderen Worten, es gibt immer noch eine Grenze - nur eben nicht als Trennlinie, sondern als Verbindungslinie, so etwa, wie es heute zwischen Deutschland und Polen oder Deutschland und Frankreich der Fall ist.

Gruss

icke


Icke, es kann schon sein, dass ich Honeckers Formulierung mit dem Begriff “Wiedervereinigung” zu weit interpretiert habe. Die Formulierung “Grenzen die nicht mehr trennen, sondern vereinen“ wirkt widersprüchlich. Eine Grenze - egal in welchem Bereich, nicht nur geographisch gesehen - ist immer trennend. Wie kann eine Grenze vereinen? Unter Vereinigung versteht man die Überwindung dieser Grenze - so hatte ich Honeckers Begriff “vereinen” verstanden, mit Überwindung der Grenze. Aber vielleicht auch zu weit interpretiert.

Gruß
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Zuletzt geändert von Sirius am 7. September 2012, 20:10, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon Sirius » 7. September 2012, 20:04

Rainman2 hat geschrieben:Hallo Sirius,

die Frage ist dabei nur, ob er damit ein Ende der Teilung durch Anschluss lt. Grundgesetz der BRD meinte, oder einen Anschluss der BRD aufgrund deren Übergang zum Sozialismus. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob dieses Zitat überhaupt in der Truppe angekommen war. Wenn es in der politischen Arbeit eine Rolle gespielt hätte, wären wir bestimmt mit der zweitgenannten Variante "offensiv" in die Agitation und Propaganda reingegangen. Aber soweit ich mich erinnere, spielte der Besuch damals in den Einheiten eine geringere Rolle. Die weitaus größeren Diskussionen hatten wir zu "Glasnost" und "Perestroika".

ciao Rainman


Hallo Rainman2,

die von Dir aufgeworfene Fragestellung, wie Honecker sich das vorgestellt hat, ist sicherlich ein interessanter Punkt. War Honecker tatsächlich ein Anhänger des historischen Materialismus, des gesetzmäßigen Ablaufs der Geschichte oder hat er das nur offiziell nach außen vertreten? Im ersten Fall wäre er wohl von einem sozialistischen Deutschland in der Zukunft ausgegangen.

Gruß
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Re: Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon Interessierter » 5. September 2017, 09:19

VOR 30 JAHREN - ERSTER BESUCH EINES DDR STAATSOBERHAUPTES

Bild
Helmut Kohl empfängt Erich Honecker. Quelle: Bundesregierung / Lothar Schaack

Vor 30 Jahren, am 7. September 1987, startete Erich Honecker seinen Arbeitsbesuch in der Bundesrepublik Deutschland. Es war der erste Besuch eines DDR-Staatsoberhauptes im anderen Teil Deutschlands. Die Stasi wappnete sich gegen Aktionen "feindlich-negativer Kräfte".

Dazu einige ausgewählte Tondokumente aus dem Stasi-Archiv:
http://www.bstu.bund.de/DE/Presse/Theme ... _bonn.html
Auch aus Steinen die einem in den Weg
gelegt werden,
kann man was schönes bauen
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Re: Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon zoll » 5. September 2017, 16:26

Das letzte Tondokument aus Leipzig macht ganz deutlich, dass die Parteileute rechnen konnten.
Hätten sie das nur getan, bevor 1961 die Grenze abgeriegelt wurde, wäre den DDR Bürgern viel Leid erspart geblieben und die Wirtschaft im 1. deutschen Arbeiter- und Bauerstaat hätte einen ähnlichen Aufschwung gewonnen wie wir das heute bei den chinesischen Kommunisten sehen.
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Re: Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon Danny_1000 » 5. September 2017, 17:48

zoll hat geschrieben:Das letzte Tondokument aus Leipzig macht ganz deutlich, dass die Parteileute rechnen konnten.
Hätten sie das nur getan, bevor 1961 die Grenze abgeriegelt wurde, wäre den DDR Bürgern viel Leid erspart geblieben und die Wirtschaft im 1. deutschen Arbeiter- und Bauerstaat hätte einen ähnlichen Aufschwung gewonnen wie wir das heute bei den chinesischen Kommunisten sehen.
zoll


@zoll
Dein letzter Satz ist aber eine kühne, völlig haltlose und von ideologischen Vorurteilen geprägte Behauptung. China mit der kleinen DDR zu vergleichen, das hat schon was.

Bis 1961 war die Grenze defacto offen. Eine wirtschaftliche Erholung stellte sich aber nicht ein. Ursache war eben auch der 1000- fache personelle Aderlass an gut ausgebildeten Fachkräften aus der DDR. Das war ja einer der Gründe, weshalb die Führung in Ostberlin dieses Schlupfloch schloss.

Ein weiterer wichtiger Grund für die im Vergleich zu Westdeutschland schlechte Wirtschsftslage im Osten war: Ihr im Westen hattet den Marshallplan und den Koreakrieg und wir im Osten bezahlten Milliarden an Reparationen - für Euch gleich mit - an unsere damaligen Freunde. Wir hatten den Krieg damit zum zweiten Mal verloren.

Mit ein bisschen Google und ohne die ideologische Brille hättest Du das auch selber heraus finden können.

Gruss
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Re: Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon Spartacus » 5. September 2017, 18:24

wir im Osten bezahlten Milliarden an Reparationen


Und das war wohl auch der Hauptgrund, neben der unsäglichen Demontage von ganzen Industriezweigen, dass in der DDR alles langsamer ging. Aber laut meiner Mutter ging
es in den 50iger Jahren doch hauptsächlich bergauf, die Läden füllten sich ordentlich, der Mangel nahm spürbar ab. Irgendwie kam dann aber der "Hund" rein, es ging nicht
mehr richtig vorwärts und die Menschen verloren das Vertrauen.

LG

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Re: Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon HPA » 5. September 2017, 19:13

Ihr im Westen hattet den Marshallplan und den Koreakrieg und wir im Osten bezahlten Milliarden an Reparationen - für Euch gleich mit - an unsere damaligen Freunde. Wir hatten den Krieg damit zum zweiten Mal verloren.


Genau das ist so Unsinn. Nur weil die westlichen Besatzungsmächte sich nicht mehr zugunsten einer Wirtschaftsstabilisierung in ihren Zonen zwecks Reparationen bedienten, heißt das noch lange nicht, dass der Osten für den Westen mitbezahlen musste.

Der Marshallplan stand auch der SBZ offen.
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Re: Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon Volker Zottmann » 5. September 2017, 22:19

Wenn man im Osten die Hilfen durch den Marshallplan ablehnte und gleichzeitig Industrien und Infrastruktur allgemein demontierte, brauchte man sich nicht wundern, wenns bergab statt aufwärts ging. Das nun aber dem Westen anzulasten, zeigt schon die dusselige Arroganz und Verbohrtheit der östlichen "frei" gewählten "Führungselite".

Gruß Volker
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Re: Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon Ari@D187 » 5. September 2017, 22:39

Sirius hat geschrieben:[...]Interessant ist noch, dass Erich Honecker 1987 die deutsche Wiedervereinigung prophezeite, nur den Zeitpunkt lies er offen. Also Honecker glaubte selbst nicht an ein Fortbestehen der Teilung - das ist schon bemerkenswert.

Hier mal im Original:
-> Link

Ggf. meinte er nur ein freundliches und freundschaftliches Nebeneinander der beiden deutschen Staaten. Vielleicht dachte er bereits auch schon an eine Wiedervereinigung.

Jedenfalls besteht die innerdeutsche Landesgrenze heute noch, nur dass sie heute nicht mehr trennt, sondern verbindet. Insofern hat er schon recht behalten.

Ari
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Re: Warum Honecker in Bonn einen Pyrrhus-Sieg errang

Beitragvon zoll » 6. September 2017, 17:39

Danny_1000 hat geschrieben:
zoll hat geschrieben:Das letzte Tondokument aus Leipzig macht ganz deutlich, dass die Parteileute rechnen konnten.
Hätten sie das nur getan, bevor 1961 die Grenze abgeriegelt wurde, wäre den DDR Bürgern viel Leid erspart geblieben und die Wirtschaft im 1. deutschen Arbeiter- und Bauerstaat hätte einen ähnlichen Aufschwung gewonnen wie wir das heute bei den chinesischen Kommunisten sehen.
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@zoll
Dein letzter Satz ist aber eine kühne, völlig haltlose und von ideologischen Vorurteilen geprägte Behauptung. China mit der kleinen DDR zu vergleichen, das hat schon was.

Bis 1961 war die Grenze defacto offen. Eine wirtschaftliche Erholung stellte sich aber nicht ein. Ursache war eben auch der 1000- fache personelle Aderlass an gut ausgebildeten Fachkräften aus der DDR. Das war ja einer der Gründe, weshalb die Führung in Ostberlin dieses Schlupfloch schloss.

Ein weiterer wichtiger Grund für die im Vergleich zu Westdeutschland schlechte Wirtschsftslage im Osten war: Ihr im Westen hattet den Marshallplan und den Koreakrieg und wir im Osten bezahlten Milliarden an Reparationen - für Euch gleich mit - an unsere damaligen Freunde. Wir hatten den Krieg damit zum zweiten Mal verloren.

Mit ein bisschen Google und ohne die ideologische Brille hättest Du das auch selber heraus finden können.

Gruss
Danny

Hätte man euren Spitzbart das machen lassen was er als notwendig erachtete, so wäre mit den Jahren der Erfolg eingetreten, den ich mit den Erfolgen in China verdeutlichen wollte.
Der Vergleich sollte nur ein Vergleich sein, was man mit etwas Liberalität in der Wirtschaft alles erreichen kann, z. B. die Verminderung der Fluchten.
Aber ich habe deiner Meinung eine eingefärbte Brille auf der Nase. Ich kann aber auch lesen.
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