Humanmedizin in Ost und West

Themen über die Gesundheitssysteme in beiden deutschen Staaten

Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Teresa » 23. Januar 2018, 08:15

@Huf

Schönen guten Morgen Huf

vielen Dank, für diese Beiträge, Informationen. Für mich unglaublich interessant zu lesen. Danke

Liebe Grüße

Teresa
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon augenzeuge » 23. Januar 2018, 08:38

Ja, der Huf ist was Besonderes. Andere haben den Bergdoktor, den Traumschiffdoktor...und wir den Forendoktor. [shocked]

[grin]

AZ
Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Teresa » 23. Januar 2018, 08:44

augenzeuge hat geschrieben:Ja, der Huf ist was Besonderes. Andere haben den Bergdoktor, den Traumschiffdoktor...und wir den Forendoktor. [shocked]



AZ



....und du bist der Forenclown [ich auch] ....? [wink]

Teresa
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon augenzeuge » 23. Januar 2018, 08:55

Nee, Teresa, ich pass nur auf, dass sich alle gut miteinander verstehen, neue Diskussionen bekommen, trete bei Notwendigkeit einigen auf die Füße, und pass auf, dass der Spaß dabei nicht zu kurz kommt. [grin]

AZ
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Teresa » 23. Januar 2018, 09:01

augenzeuge hat geschrieben:Nee, Teresa, ich pass nur auf, dass sich alle gut miteinander verstehen, neue Diskussionen bekommen, trete bei Notwendigkeit einigen auf die Füße, und pass auf, dass der Spaß dabei nicht zu kurz kommt. [grin]

AZ



...das machst du gut [super]

Teresa
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon augenzeuge » 23. Januar 2018, 17:32

Teresa hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Nee, Teresa, ich pass nur auf, dass sich alle gut miteinander verstehen, neue Diskussionen bekommen, trete bei Notwendigkeit einigen auf die Füße, und pass auf, dass der Spaß dabei nicht zu kurz kommt. [grin]

AZ



...das machst du gut [super]

Teresa


Danke, es gibt eine(n), der(m) es gefällt. [super]

AZ
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Teresa » 23. Januar 2018, 18:01

@Augenzeuge

...du darfst (zumindest bei mir) weiterhin in weiblicher Form mich ansprechen... wenn du denn mich gemeint hast [wink]
Teresa
 

Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon augenzeuge » 23. Januar 2018, 19:14

Ok, mach ich. Ich dachte nur, vielleicht gibts ja doch zwei.... [flash]

Dr. Huf, bitte übernehmen Sie! [wink]

AZ
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Huf » 23. Januar 2018, 20:37

Angesichts unserer neuen Userin @Teresa übernehme ich das gern. Ich begrüße gern die Teresa und wünsche mir lebendige Diskussionen und Spaß hier in diesem Forum... [knuddel]

Ich bin inzwischen auch nur ein älterer Mann geworden, der auf die vergangenen Ereignisse eine etwas geriatrische Sicht bekommen hat, nicht allerdings auf die politisch bedingten Ereignisse in der damaligen Zeit...

Wenn also Fragen bestehen, immer los damit...

(z.B. welche Qualität hatten Gipsbinden in der DDR? Gab es Knappheit an Medikamenten in der DDR? Wurden Ärzte in der DDR als Stasi-Spitzel geworben?...

VG Huf [hallo]
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Teresa » 23. Januar 2018, 21:12

Huf hat geschrieben:Angesichts unserer neuen Userin @Teresa übernehme ich das gern. Ich begrüße gern die Teresa und wünsche mir lebendige Diskussionen und Spaß hier in diesem Forum... [knuddel]

Ich bin inzwischen auch nur ein älterer Mann geworden, der auf die vergangenen Ereignisse eine etwas geriatrische Sicht bekommen hat, nicht allerdings auf die politisch bedingten Ereignisse in der damaligen Zeit...

Wenn also Fragen bestehen, immer los damit...

(z.B. welche Qualität hatten Gipsbinden in der DDR? Gab es Knappheit an Medikamenten in der DDR? Wurden Ärzte in der DDR als Stasi-Spitzel geworben?...

VG Huf [hallo]



Lieber Huf,

vielen Dank für die Willkommensgrüße... und auch vielen Dank, dass du bereit bist meine neugierigen Fragen zu beantworten: hier mal ganz spontan... welche Qualität hatten die Gipsbinden, wurden Ärzte in der DDR als Stasi-Spitzel geworben, gab es Knappheit an Medis [wink] und... gab es ähnlichen Pflegekräftemangel, wie wir es heute erleben müssen?

Ich wünsche dir einen schönen Abend

Liebe Grüße

Teresa
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Teresa » 29. Januar 2018, 21:57

Lieber Huf,

offensichtlich habe ich dich mit den Fragen gelangweilt oder bin dir zu nahe getreten... Beides tut mir sehr leid.

Teresa
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Wosch » 29. Januar 2018, 23:47

Teresa hat geschrieben:Lieber Huf,

offensichtlich habe ich dich mit den Fragen gelangweilt oder bin dir zu nahe getreten... Beides tut mir sehr leid.

Teresa




Hallo Teresa, ich denke daß es sich bei dem Klaus sein Schweigen um gesundheitliche Probleme handeln wird und daß er sich meldet wenn er sich wieder besser fühlt.

Schönen Gruß aus Kassel.
Wosch. [hallo]
Ich bin stolz darauf, noch nie den "Melde-Button" benutzt zu haben!
Mecklenburger sind nicht nachtragend, aber vergessen tun sie auch nicht!
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Teresa » 30. Januar 2018, 07:23

Wosch hat geschrieben:
Teresa hat geschrieben:Lieber Huf,

offensichtlich habe ich dich mit den Fragen gelangweilt oder bin dir zu nahe getreten... Beides tut mir sehr leid.

Teresa




Hallo Teresa, ich denke daß es sich bei dem Klaus sein Schweigen um gesundheitliche Probleme handeln wird und daß er sich meldet wenn er sich wieder besser fühlt.

Schönen Gruß aus Kassel.
Wosch. [hallo]



Schönen guten Morgen Wosch,

Vielen lieben Dank für den Hinweis!

Liebe Grüße

Teresa [hallo]
Teresa
 

Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Huf » 30. Januar 2018, 19:23

Hallo Teresa @all,

die Gipsbinden aus DDR-Produktion waren so grottenschlecht, dass bei Berührung der Gips schon vor der Anwendung herausrieselte...
Wir kannten aber die Gipsbinden aus dem Westen, weil wir ein bevorzugtes Unfallkrankenhaus waren, daher meine Anspielung.

Natürlich wurden DDR-Ärzte von der Stasi umzingelt, mich haben sie 1988 von der Straße weg in die Kreisdienststelle verbracht und unter fadenscheinigen Gründen zu einer Info-Quelle machen wollen. Mich hat damals nur gerettet, dass ich meiner Frau, meinen Kollegen und meinem Chef am Telefon von diesem Anwerbeversuch berichtet habe. In meiner Stasi-Akte hatte man daraufhin vermerkt, dass ich nicht geeignet wäre und außerdem Tendenzen zur Aufwiegelung erkennen ließe... [laugh]

Wenn ich heute daran denke, habe ich permanent Brechreiz...

VG Klaus (Huf) [hallo]
Huf
 

Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Teresa » 30. Januar 2018, 19:40

Guten Abend, Klaus

ich hoffe, dass es dir gut geht.

Vielen Dank für deine Antwort und weiterhin auch alles Gute. [wink]

Liebe Grüße

Teresa
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Nov65 » 30. Januar 2018, 19:56

Hallo Klaus, die analytische Schlüsse der Stasi-Männer waren doch aber nicht so schlecht. Sie ahnten bereits deine Karriere fern von der ihrigen.
Grüße von Andreas
Nov65
 
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Huf » 30. Januar 2018, 21:08

Vielen Dank für Euer Interesse... Nicht nur in diesem Forum, aber auch hier findet sich die Geschichte, als etwa 1987 oder 1988 eine besuchsweise eingereiste Frau aus Westdeutschland wegen einer schwierigen Verletzung in unserem damaligen KH erstversorgt, gepflegt und vorbereitet auf den Krankentransport in die damalige BRD wurde... Für mich damals ein Meilenstein in der Erkenntnisgewinnung...

VG an alle User von Huf [hallo]
Huf
 

Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon augenzeuge » 28. Oktober 2019, 19:00

Traditionelle Medizin - Altes Heilerwissen gewinnt wieder an Bedeutung (sicher nicht für für Karnak interessant)

Krankheiten werden heute fast immer mit sogenannter Schulmedizin bekämpft. In vielen Gebieten der Welt sind aber traditionellere Behandlungen das Normale, oft als einzige medizinische Versorgung vor Ort. Doch die starren Grenzen zwischen traditionellen und modernen Heilungsmethoden weichen auf.

In Asien kombinieren Ärzte chinesische und westliche Medizin

„Bei verschiedenen Krebsarten erhöht die zusätzliche Gabe von chinesischen Kräutern die Überlebensrate um rund zwanzig Prozent.“


https://www.deutschlandfunk.de/traditio ... _id=462065

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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon HPA » 28. Oktober 2019, 19:14

Das hat ja auch nichts mit dem Globulihokuspokus zu tun
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon augenzeuge » 28. Oktober 2019, 19:18

HPA hat geschrieben:Das hat ja auch nichts mit dem Globulihokuspokus zu tun


Daher ein anderer Thread. [grins]
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon Klaus B. » 28. Oktober 2019, 20:02

Neue Expertenkommission? Jedem Bürger unseres Landes müsste doch wohl inzwischen klar sein, dass im Falle einer diagnostizierten ernsthaften Erkrankung leitliniengerecht geholfen wird. Es erfolgen diagnostische und therapeutische Prozeduren, die möglicherweise in ihren Einzelheiten für Betroffene nicht so nachvollziehbar sind, aber im Ganzen läuft dieses Verfahren...

Ein ganz anderes Bild ergibt sich dann, wenn jemand meint, er sei krank, wenn Dr. Google der erste Berater ist oder wenn Bodo Ballermann glaubt, er könne bei seiner medizinischen Behandlung mal so mitreden, was er aus der BILD oder dem Fernsehen gehört, gesehen oder gelesen hat...

Und ganz wuschelig wird es, wenn Leute ihre körperliche Befindlichkeiten oder persönliche Konflikte zum Missbrauch medizinischen Schutzes vorschützen, das sind dann Sozialparasiten!

Viel Spaß beim Zanken!

VG Klaus B. [hallo]
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon augenzeuge » 28. Oktober 2019, 20:15

Jedem Bürger unseres Landes müsste doch wohl inzwischen klar sein, dass im Falle einer diagnostizierten ernsthaften Erkrankung leitliniengerecht geholfen wird. 


Nein, ist nicht klar. Dazu gibt es zu wenig gute Ärzte.

Manche lachen ja nur über die Erfahrungen in Asien, anstatt sich mit ihnen auseinander zu setzen.
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon pentium » 28. Oktober 2019, 20:30

augenzeuge hat geschrieben:
Jedem Bürger unseres Landes müsste doch wohl inzwischen klar sein, dass im Falle einer diagnostizierten ernsthaften Erkrankung leitliniengerecht geholfen wird. 


Nein, ist nicht klar. Dazu gibt es zu wenig gute Ärzte.

Manche lachen ja nur über die Erfahrungen in Asien, anstatt sich mit ihnen auseinander zu setzen.
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und wie viele Ärzte kennst du so, welche sagen wir mal Akupunktur anwenden bzw. anbieten...
Aus der Reihe: Schamane oder Orthopäde?
Placeboeffekt invasiver Maßnahmen
Nicht nur Medikamente, auch Operationen weisen einen Placeboeffekt auf. In einem Experiment in Houston in Texas wurden 120 Patienten mit Knie-Arthrose operiert, 60 erhielten oberflächliche Schnitte auf der Haut. Nach zwei Jahren waren 90 Prozent der Patienten beider Gruppen mit der Operation zufrieden. Einziger Unterschied war, dass die Nicht-Operierten weniger Schmerzen verspürten als ihre Kontrollgruppe.

...

A
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon augenzeuge » 28. Oktober 2019, 21:50

Akupunktur bieten sehr viele Fachärzte an. Aber sie können es nicht alle.

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Re: Humanmedizin in Ost und West

Beitragvon pentium » 28. Oktober 2019, 21:55

augenzeuge hat geschrieben:Akupunktur bieten sehr viele Fachärzte an. Aber sie können es nicht alle.

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Meine Internistin kann es.
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